Metas XT Presseinfos
05. September 2009 von MarcoDie neue Metas-XT-Linie – XT steht für eXTended Technology – orientiert sich am Vorbild der Heco Celan-Serie. Lies den Rest des Artikels »
Die neue Metas-XT-Linie – XT steht für eXTended Technology – orientiert sich am Vorbild der Heco Celan-Serie. Lies den Rest des Artikels »
Heute war ich auf der IFA und habe mir die neuesten Boxen von Heco angesehen: die Metas XT. Die alte Metas-Serie wird mittlerweile nicht mehr verkauft und deshalb wurde die neue Serie schon mit Spannung erwartet. Jetzt ist sie endlich da und ich kann einige Daten und Bilder präsentieren.






Im Gegensatz zu den alten Metas haben die neuen nicht die Gehäuseform von den Celan geerbt und kommen in klassischer Quaderform daher. Dies soll die Lautsprecher weniger klobig wirken lassen. Dafür gibt es eine neue Gehäusefront, die mittlerweile obligatorischen Standfüße und eine Hochglanzfront. Als Farben gibt es bisher nur Nussbaum und Schwarz im Angebot. Die neue Form empfinde ich optisch als Rückschritt – dann kann man ja gleich die Aleva nehmen. So unterscheiden sich die Metas leider kaum mehr von anderen Lautsprechern. Über den Klang sagt dies freilich nichts aus. Hoffentlich gibt es auch bald eine erweiterte Farbauswahl wie das bekannte kirsch oder dunkles Rosenholz. Es ist nur fraglich ob diese Farben mit der neuen Front harmonieren.
Durch die vereinfachte Form und die verbundenen Einsparungen soll mehr vom Budget dem Klang zugute kommen. Verbesserte Weichen und Membranen aus dem Vorbild der Celan XT-Serie machen dies möglich. Dies wird sich jedoch noch zeigen müssen. Preise, technische Daten und Pressebilder folgen in einem zweiten Beitrag.
Vor einigen Wochen hatte StudiVZ es schon mal versucht: sie überprüfen den Referrer ob man auch wirklich von ihrer Seite kommt. Dies soll verhindern, dass Bilder wie von StudiVZ direkt auf anderen Seiten verlinkt werden können. Dies ist aber keine gute Idee. Ich zum Beispiel blocke meinen Referrer generell damit niemand weiß von welcher Seite ich gerade komme. StudiVZ zeigt dann keine Bilder mehr beziehungsweise nur das hier rechts eingeblendete. Na gut, ich könnte das ja wieder anschalten. Anders sieht es dagegen bei Nutzern von Proxies aus, wie es oft in Firmen vorkommt. Dort filtern die Proxies den Referrer nämlich heraus und der Nutzer hat keine Chance etwas zu ändern. Weiterhin sind Nutzer von Firewalls (z.B. Norton) betroffen. Dies sind meist Anfänger ohne große PC-Kenntnisse und sie wissen nicht wie man das deaktiviert. Einige Hilfestellungen bietet dazu ein anderer Blogeintrag.
Es ist also durchaus üblich den Referrer nicht zu senden, weshalb der Referrer-Check von StudiVZ eine saublöde Idee ist! Dabei gibt es durchaus andere Lösungen, nur diese Anfänger kommen eben nicht darauf. Zum Glück gibt es noch andere Netzwerke.
Nachtrag: Mittlerweile hat StudiVZ wohl eingelenkt und die Überprüfung deaktiviert.
Nachtrag 2: Seit gestern (29.06.2009) ist die Überprüfung wohl wieder aktiviert. Tipp: Facebook nutzen!
Heute gucke ich gerade die aktuellen Bilder der Walküre Premiere durch und wundere mich wieso die so schlecht aussehen. Also die Fotos nochmal durchgeschaut aber die waren alle ok. Nur in der Diashow der Fotogalerie wurden die Bilder unscharf und damit schlechterer Qualität wiedergegeben. Mal wieder eine Verschlimmbesserung von meinem Vista 64. Aber es gibt Abhilfe: Beim Design muss ‘Klassisch’ ausgewählt werden und alles sieht wieder aus wie zuvor. Auf die schöneren Übergänge muss dann aber verzichtet werden. Ob das an meiner Grafikkarte (GeForce 8800 GTS 320) liegt?
Normalerweise werden Zertifikate für Domains auf der Basis von IP Adressen ausgegeben. Das heißt bei einer IP kann ich nur eine einzelne Domain bedienen. Im CAcert-Wiki gibt es jedoch einige Hinweise wie sich dieses Problem für mehrere VHosts umgehen lässt. Ich habe Methode 1) gewählt und erfolgreich getestet. So geht’s:
Angenommen wir haben zwei Domains und wollen für diese Zertifikate erstellen. Als Beispiel nehme ich domain1.de, www.domain1.de, webmail.domain2.de und www.domain2.de. Zuerst müssen beide Domains bei CAcert registriert und bestätigt werden. Als nächsten Schritt muss die Zertifikatanforderung erstellt werden.
Dazu die openssl.cnf editieren (hier Ubuntu linux):
nano /etc/ssl/openssl.cnf
[ req ] muss req_extensions = v3_req beinhalten.
Unter [ v3_req ] muss eingefügt werden:
subjectAltName = DNS:www.domain1.de, DNS:webmail.domain2.de, DNS:www.domain2.de
Dann die Datei speichern und wir machen uns an das Erzeugen des privaten 1024-Bit-Schlüssels:
openssl genrsa -out mykey.pem 1024
Jetzt wurde eine Datei mykey.pem angelegt. Jetzt erstellen wir die Anforderung für CAcert:
openssl req -new -key mykey.pem -out myreq.pem
Als CommonName (CN) bitte unbedingt domain1.de angeben. myreq.pem wurde daraufhin erstellt und die alternativen Namen dabei aus der Config übernommen. Hier noch zwei Befehle zum Überprüfen der Eingaben:
openssl req -in myreq.pem -noout -verify -key mykey.pem
openssl req -in myreq.pem -noout -text
myreq.pem muss jetzt an CAcert (new Server Certificate) gesendet werden. Bei Erfolg erhält man das fertige Zertifikat zurück. Jetzt sind alle Teile vorhanden um das Zertifikat in Plesk zu aktivieren. Unter Server/Certificates muss ein neues erstellt werden. Dort den private key (mykey.pem), das erhaltene Zertifikat und das root-Zertifikat in den Textfeldern angeben. Zur Sicherheit kann man in Plesk auch nochmal die “Preferences” ausfüllen. Hat das soweit funktioniert, einfach das neue Zertifikat auf ‘default’ setzen und auch bei ‘IP-Adresses’ das Zertifikat ändern. Viel Erfolg!
Marco und ich sind auf der Suche nach einem neuen Prozessor. Nachdem wir beide sehr glücklich mit unseren vor über zwei Jahren gekauften Intel Core 2 Duo E6400 (2 x 2,13 GHz) waren, ist nun die Zeit für ein Update.
Man kann eigentlich nicht sagen, dass der E6400 zu langsam ist – ganz im Gegenteil. Wenn da nicht das Bedürfnis nach mehr Arbeitsspeicher wäre! 8 GB müssten es schon sein. Das bedeutet also auch ein neues Mainboard und ein 64-bit Betriebssystem. Ein neuer Prozessor sollte dann natürlich auch noch drin sein.
Doch welchen soll man nehmen? Der E6400 war damals echt ein Glückgriff. Preis und Leistung haben wirklich gestimmt. Der Rechner kann trotz seines Alters in Sachen Geschwindigkeit immer noch locker mithalten. Der Neue muss also um einiges schneller sein, damit sich das Aufrüsten lohnt. Zu viel kosten darf er aber natürlich auch nicht.
Zur Wahl stehen jetzt zwei Intel Prozessoren: Core 2 Duo E8400 (2 x 3 GHz) und Core 4 Quad Q9550 (4 x 2,83 GHz). Zwei Kerne für rund 160 Euro oder vier Kerne für rund 300 Euro. Das ist nun die Frage. Vielleicht kann die Tabelle von Tomshardware helfen. Vergleich_E6400_E8400_Q9550 (.xls – 45 kB)
Im Netz habe ich einige Anleitungen gefunden, wie man Feeds mit Ruby on Rails erzeugt, die Ergebnisse fand ich aber entweder unzureichend oder sie waren nicht valide laut W3C. Deshalb hier der Code für den RSS-Feed, den man bei BookReporter.de findet.
Code im Controller:
def rss @nachrichten = Nachricht.find(:all, :conditions => ["aktiv = 1"],rder=>"created_at DESC", :limit => 20) render_without_layout end
Und hier die View (rss.rxml):
xml.instruct! xml.rss "version" => "2.0", "xmlns:atom" => "http://www.w3.org/2005/Atom" do xml.channel do xml.title "BookReporter.de Nachrichten und Termine" xml.link url_fornly_path => false, :controller => 'nachrichten' xml.description "BookReporter.de: Letzte 20 Nachrichten und Termine." xml.language('de-de') xml.tag!("atom:link", "href" => url_for(:only_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'rss'), "rel" => "self", "type" => "application/rss+xml") xml.pubDate @nachrichten.first.created_at.rfc2822 @nachrichten.each do |n| xml.item do xml.title n.titel xml.link url_for
nly_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'show', :id => n xml.description truncate(textilize(n.hauptteil), length = 255, truncate_string = link_to("...",:only_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'show', :id => n)) xml.guid url_for
nly_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'show', :id => n xml.pubDate n.created_at.rfc2822 end end end end
Jetzt muss noch folgender Code ins Layout und fertig ist der Feed:
<%= auto_discovery_link_tag(:rss, {:action => "rss", :controller=>"nachrichten"}, {:title =>"BookReporter.de Nachrichten und Termine"}) %>
Der Markt für Mini-PCs wird immer größer. Mittlerweile gibt es eine bessere Auswahl an Kleinst-PCs, worunter auch der Aspire L5100 fällt. Weitere Geräte sind zum Beispiel der Asus Nova P20 oder P22 oder auch der Mac Mini von Apple. Beim Mac Mini ist man jedoch mit DVD-Brenner schnell bei über 700 € angelangt und auch die beiden Asus Nova beginnen erst ab etwa 550 Euro. Für Windows Vista hat der Nova dann aber nur recht knappe 1024 MB Speicher. In der kleinsten Ausstattung kostet der Acer Aspire nur 399 Euro. Nachdem der Rechner hier jetzt schon einige Tage im Betrieb ist will ich euch kurz meine Erfahrungen mitteilen.
Zwei Wecker klingeln. Ich fühle mich wie vom Zug überfahren. Drehe mich nochmal um. Schalte einen Wecker aus, den anderen auf Snooze. Noch fünf Minuten. Aus fünf werden erst fünfzehn und dann dreißig. Zum allerspätest möglichen Zeitpunkt zwinge ich mich aus dem Bett und schleiche ins Bad. Eine Dusche später bin ich halbwegs wieder ein Mensch. Ich ärgere aber, dass ich mich jetzt beeilen muss, um die verlorene Zeit wieder einzuholen.
Die Lösung: Ein Wecker, der einen genau dann weckt, wenn man nicht so tief schläft!
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LCD-Flachbildfernseher Medion MD 30169 für 299 Euro
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Bilddiagonale: 22 Zoll (56-Zentimeter)
Auflösung:1.680×1.050 Pixel
Lautpsrecher: Stereo. Sound ist fernseh-, nicht unbedingt filmtauglich
Eingänge: HDMI-Eingang mit HDCP-Entschlüsselung, VGA, SCART, Kompononenten; zusätzlich jeweils Audio-Eingang
Ausgänge: Digitaler Soundausgang (Koax)
Lieferumfang: Fernbedienung, Batterien, Standfuß, AV-Kabel, Koax-Kabel (Sound)
Gewicht: 6 kg
Kurztest: Lies den Rest des Artikels »