02. April 2012 von Marco
Heute habe ich bei schwierigen Lichtverhältnissen im Gegenlicht das AF-S VR 70-200mm 2.8G ED II mit dem Telekonverter TC-20E III an der D800 getestet. Die ansonsten gute Belichtungsmessung hat hier nicht wie gewollt funktioniert und ich habe deshalb die Spotmessung genutzt. Bei 400mm ohne Stativ habe ich allerdings große Mengen Ausschuss erzielt. Das erste Bild sieht in der Übersicht noch scharf aus, kann aber nach Vergrößerung kaum an Details gewinnen. Trotz Bildstabilisator und kurzer Belichtungszeit ist das Bild verwackelt.

Das zweite Bild ist eines der wenigen scharf gewordenen Bilder – mehr scheint die Kombi auch nicht zu schaffen.

Mein Fazit: In Verbindung mit dem 2x Telekonverter und ohne Stativ kann das AF-S VR 70-200mm 2.8G ED II an der D800 nicht überzeugen. Dank der hohen Auflösung der D800 ist es ohnehin fraglich ob der 2x Telekonverter sich lohnt und man daher nicht lieber den 1.5er DX-Modus nutzen sollte.
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Tags: Nikkor AF-S VR 70-200mm 2.8G ED II, Nikon D800, TC-20E III
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05. Februar 2012 von Marco
pptpd benötigt einige Kernel-Module um zu funktionieren. Ich baue daher auf der Anleitung zum Kompilieren der Module auf.
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Tags: Debian, Kernel, Linux, Live, Module, Mybook, ppp, pptpd
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04. Februar 2012 von Marco
Endlich funktionieren bei mir die Module für die Mybook Live. Orientiert habe ich mich dabei an den Anleitungen zu den Entwicklungs-Tools und zum Kompilieren der Module. Leider funktionierte das nicht so richtig und ich bekam immer den Fehler Invalid module format. Also wie funktioniert es? Lies den Rest des Artikels »
Tags: Debian, Kernel, Linux, Live, Module, Mybook
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05. September 2009 von Marco
Die neue Metas-XT-Linie – XT steht für eXTended Technology – orientiert sich am Vorbild der Heco Celan-Serie. Lies den Rest des Artikels »
Tags: Heco, HiFi, Metas XT, Pressematerial
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05. September 2009 von Marco
Tags: Heco, HiFi, IFA, Metas XT
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19. Februar 2009 von Marco
Vor einigen Wochen hatte StudiVZ es schon mal versucht: sie überprüfen den Referrer ob man auch wirklich von ihrer Seite kommt. Dies soll verhindern, dass Bilder wie von StudiVZ direkt auf anderen Seiten verlinkt werden können. Dies ist aber keine gute Idee. Ich zum Beispiel blocke meinen Referrer generell damit niemand weiß von welcher Seite ich gerade komme. StudiVZ zeigt dann keine Bilder mehr beziehungsweise nur das hier rechts eingeblendete. Na gut, ich könnte das ja wieder anschalten. Anders sieht es dagegen bei Nutzern von Proxies aus, wie es oft in Firmen vorkommt. Dort filtern die Proxies den Referrer nämlich heraus und der Nutzer hat keine Chance etwas zu ändern. Weiterhin sind Nutzer von Firewalls (z.B. Norton) betroffen. Dies sind meist Anfänger ohne große PC-Kenntnisse und sie wissen nicht wie man das deaktiviert. Einige Hilfestellungen bietet dazu ein anderer Blogeintrag.
Es ist also durchaus üblich den Referrer nicht zu senden, weshalb der Referrer-Check von StudiVZ eine saublöde Idee ist! Dabei gibt es durchaus andere Lösungen, nur diese Anfänger kommen eben nicht darauf. Zum Glück gibt es noch andere Netzwerke.
Nachtrag: Mittlerweile hat StudiVZ wohl eingelenkt und die Überprüfung deaktiviert.
Nachtrag 2: Seit gestern (29.06.2009) ist die Überprüfung wohl wieder aktiviert. Tipp: Facebook nutzen!
Tags: Bilder, Referrer, StudiVZ
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24. Januar 2009 von Marco
Heute gucke ich gerade die aktuellen Bilder der Walküre Premiere durch und wundere mich wieso die so schlecht aussehen. Also die Fotos nochmal durchgeschaut aber die waren alle ok. Nur in der Diashow der Fotogalerie wurden die Bilder unscharf und damit schlechterer Qualität wiedergegeben. Mal wieder eine Verschlimmbesserung von meinem Vista 64. Aber es gibt Abhilfe: Beim Design muss ‘Klassisch’ ausgewählt werden und alles sieht wieder aus wie zuvor. Auf die schöneren Übergänge muss dann aber verzichtet werden. Ob das an meiner Grafikkarte (GeForce 8800 GTS 320) liegt?
Tags: Fotogalerie, Vista, Vista 64, Windows
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29. Dezember 2008 von Marco
Normalerweise werden Zertifikate für Domains auf der Basis von IP Adressen ausgegeben. Das heißt bei einer IP kann ich nur eine einzelne Domain bedienen. Im CAcert-Wiki gibt es jedoch einige Hinweise wie sich dieses Problem für mehrere VHosts umgehen lässt. Ich habe Methode 1) gewählt und erfolgreich getestet. So geht’s:
Angenommen wir haben zwei Domains und wollen für diese Zertifikate erstellen. Als Beispiel nehme ich domain1.de, www.domain1.de, webmail.domain2.de und www.domain2.de. Zuerst müssen beide Domains bei CAcert registriert und bestätigt werden. Als nächsten Schritt muss die Zertifikatanforderung erstellt werden.
Dazu die openssl.cnf editieren (hier Ubuntu linux):
nano /etc/ssl/openssl.cnf
[ req ] muss req_extensions = v3_req beinhalten.
Unter [ v3_req ] muss eingefügt werden:
subjectAltName = DNS:www.domain1.de, DNS:webmail.domain2.de, DNS:www.domain2.de
Dann die Datei speichern und wir machen uns an das Erzeugen des privaten 1024-Bit-Schlüssels:
openssl genrsa -out mykey.pem 1024
Jetzt wurde eine Datei mykey.pem angelegt. Jetzt erstellen wir die Anforderung für CAcert:
openssl req -new -key mykey.pem -out myreq.pem
Als CommonName (CN) bitte unbedingt domain1.de angeben. myreq.pem wurde daraufhin erstellt und die alternativen Namen dabei aus der Config übernommen. Hier noch zwei Befehle zum Überprüfen der Eingaben:
openssl req -in myreq.pem -noout -verify -key mykey.pem
openssl req -in myreq.pem -noout -text
myreq.pem muss jetzt an CAcert (new Server Certificate) gesendet werden. Bei Erfolg erhält man das fertige Zertifikat zurück. Jetzt sind alle Teile vorhanden um das Zertifikat in Plesk zu aktivieren. Unter Server/Certificates muss ein neues erstellt werden. Dort den private key (mykey.pem), das erhaltene Zertifikat und das root-Zertifikat in den Textfeldern angeben. Zur Sicherheit kann man in Plesk auch nochmal die “Preferences” ausfüllen. Hat das soweit funktioniert, einfach das neue Zertifikat auf ‘default’ setzen und auch bei ‘IP-Adresses’ das Zertifikat ändern. Viel Erfolg!
Tags: CAcert, Linux, Plesk, Ubuntu, VHost, Zertifikat
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14. Dezember 2008 von Christian
Marco und ich sind auf der Suche nach einem neuen Prozessor. Nachdem wir beide sehr glücklich mit unseren vor über zwei Jahren gekauften Intel Core 2 Duo E6400 (2 x 2,13 GHz) waren, ist nun die Zeit für ein Update.
Man kann eigentlich nicht sagen, dass der E6400 zu langsam ist – ganz im Gegenteil. Wenn da nicht das Bedürfnis nach mehr Arbeitsspeicher wäre! 8 GB müssten es schon sein. Das bedeutet also auch ein neues Mainboard und ein 64-bit Betriebssystem. Ein neuer Prozessor sollte dann natürlich auch noch drin sein.
Doch welchen soll man nehmen? Der E6400 war damals echt ein Glückgriff. Preis und Leistung haben wirklich gestimmt. Der Rechner kann trotz seines Alters in Sachen Geschwindigkeit immer noch locker mithalten. Der Neue muss also um einiges schneller sein, damit sich das Aufrüsten lohnt. Zu viel kosten darf er aber natürlich auch nicht.
Zur Wahl stehen jetzt zwei Intel Prozessoren: Core 2 Duo E8400 (2 x 3 GHz) und Core 4 Quad Q9550 (4 x 2,83 GHz). Zwei Kerne für rund 160 Euro oder vier Kerne für rund 300 Euro. Das ist nun die Frage. Vielleicht kann die Tabelle von Tomshardware helfen. Vergleich_E6400_E8400_Q9550 (.xls – 45 kB)
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20. August 2008 von Marco
Im Netz habe ich einige Anleitungen gefunden, wie man Feeds mit Ruby on Rails erzeugt, die Ergebnisse fand ich aber entweder unzureichend oder sie waren nicht valide laut W3C. Deshalb hier der Code für den RSS-Feed, den man bei BookReporter.de findet.
Code im Controller:
def rss
@nachrichten = Nachricht.find(:all, :conditions => ["aktiv = 1"],
rder=>"created_at DESC", :limit => 20)
render_without_layout
end
Und hier die View (rss.rxml):
xml.instruct!
xml.rss "version" => "2.0", "xmlns:atom" => "http://www.w3.org/2005/Atom" do
xml.channel do
xml.title "BookReporter.de Nachrichten und Termine"
xml.link url_for
nly_path => false, :controller => 'nachrichten'
xml.description "BookReporter.de: Letzte 20 Nachrichten und Termine."
xml.language('de-de')
xml.tag!("atom:link", "href" => url_for(:only_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'rss'), "rel" => "self", "type" => "application/rss+xml")
xml.pubDate @nachrichten.first.created_at.rfc2822
@nachrichten.each do |n|
xml.item do
xml.title n.titel
xml.link url_for
nly_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'show', :id => n
xml.description truncate(textilize(n.hauptteil), length = 255, truncate_string = link_to("...",:only_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'show', :id => n))
xml.guid url_for
nly_path => false, :controller => 'nachrichten', :action => 'show', :id => n
xml.pubDate n.created_at.rfc2822
end
end
end
end
Jetzt muss noch folgender Code ins Layout und fertig ist der Feed:
<%= auto_discovery_link_tag(:rss, {:action => "rss", :controller=>"nachrichten"}, {:title =>"BookReporter.de Nachrichten und Termine"}) %>
Tags: BookReporter, Feed, Rails, RSS
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