pptpd (poptop) auf WD MyBook Live installieren
Sonntag, 05. Februar 2012pptpd benötigt einige Kernel-Module um zu funktionieren. Ich baue daher auf der Anleitung zum Kompilieren der Module auf.
(weiterlesen …)
pptpd benötigt einige Kernel-Module um zu funktionieren. Ich baue daher auf der Anleitung zum Kompilieren der Module auf.
(weiterlesen …)
Endlich funktionieren bei mir die Module für die Mybook Live. Orientiert habe ich mich dabei an den Anleitungen zu den Entwicklungs-Tools und zum Kompilieren der Module. Leider funktionierte das nicht so richtig und ich bekam immer den Fehler Invalid module format. Also wie funktioniert es? (weiterlesen …)
Normalerweise werden Zertifikate für Domains auf der Basis von IP Adressen ausgegeben. Das heißt bei einer IP kann ich nur eine einzelne Domain bedienen. Im CAcert-Wiki gibt es jedoch einige Hinweise wie sich dieses Problem für mehrere VHosts umgehen lässt. Ich habe Methode 1) gewählt und erfolgreich getestet. So geht’s:
Angenommen wir haben zwei Domains und wollen für diese Zertifikate erstellen. Als Beispiel nehme ich domain1.de, www.domain1.de, webmail.domain2.de und www.domain2.de. Zuerst müssen beide Domains bei CAcert registriert und bestätigt werden. Als nächsten Schritt muss die Zertifikatanforderung erstellt werden.
Dazu die openssl.cnf editieren (hier Ubuntu linux):
nano /etc/ssl/openssl.cnf
[ req ] muss req_extensions = v3_req beinhalten.
Unter [ v3_req ] muss eingefügt werden:
subjectAltName = DNS:www.domain1.de, DNS:webmail.domain2.de, DNS:www.domain2.de
Dann die Datei speichern und wir machen uns an das Erzeugen des privaten 1024-Bit-Schlüssels:
openssl genrsa -out mykey.pem 1024
Jetzt wurde eine Datei mykey.pem angelegt. Jetzt erstellen wir die Anforderung für CAcert:
openssl req -new -key mykey.pem -out myreq.pem
Als CommonName (CN) bitte unbedingt domain1.de angeben. myreq.pem wurde daraufhin erstellt und die alternativen Namen dabei aus der Config übernommen. Hier noch zwei Befehle zum Überprüfen der Eingaben:
openssl req -in myreq.pem -noout -verify -key mykey.pem
openssl req -in myreq.pem -noout -text
myreq.pem muss jetzt an CAcert (new Server Certificate) gesendet werden. Bei Erfolg erhält man das fertige Zertifikat zurück. Jetzt sind alle Teile vorhanden um das Zertifikat in Plesk zu aktivieren. Unter Server/Certificates muss ein neues erstellt werden. Dort den private key (mykey.pem), das erhaltene Zertifikat und das root-Zertifikat in den Textfeldern angeben. Zur Sicherheit kann man in Plesk auch nochmal die “Preferences” ausfüllen. Hat das soweit funktioniert, einfach das neue Zertifikat auf ‘default’ setzen und auch bei ‘IP-Adresses’ das Zertifikat ändern. Viel Erfolg!
Nach dem Update von Plesk auf einem Strato-Server trat der genannte Fehler des Betreffs auf. Die Webseite des Herstellers gab leider nur eine Fehlerbehebung für die ältere Version 7.5.4 vor, die aber nicht funktionierte.
Funktionieren tut aber dieser Befehl:
# mysql -uadmin -p`cat /etc/psa/.psa.shadow` psa
DROP TABLE IF EXISTS `exp_event`;
CREATE TABLE `exp_event` (
`id` bigint(10) unsigned NOT NULL auto_increment,
`source` enum(‘pa’,'plesk’) default NULL,
`event_type` enum(‘started’,'stopped’,'created’,'updated’, ‘deleted’, ‘status_changed’, ‘terminated’, ‘flushed’, ‘installed’, ‘uninstalled’, ‘siteapp_added’, ‘siteapp_removed’, ‘expired’, ‘exceeded’) NOT NULL default ‘started’,
`event_time` datetime NOT NULL default ’0000-00-00 00:00:00′,
`obj_class` enum(‘license’, ‘service’, ‘ip_address’, ‘admin_info’, ‘siteapp’, ‘session_preferences’, ‘client’, ‘client_limits’, ‘client_status’, ‘client_prefs’, ‘client_perms’, ‘client_ip_pool’, ‘client_limit_traffic’, ‘client_limit_size’, ‘domain’, ‘domain_limits’, ‘domain_user’, ‘domain_limit_traffic’, ‘domain_limit_size’, ‘domain_status’, ‘phosting’, ‘fhosting’, ‘db_server’, ‘subdomain’, ‘mailname’, ‘webuser’, ‘maillist’, ‘dns_zone’, ‘mailname_antivirus’, ‘mailname_spamfilter’, ‘mailname_mailgroup’, ‘mailname_autoresponder’, ‘mailname_attachment’, ‘dashboard_preset’, ‘dashboard_preset_type’, ‘dashboard_preset_name’) NOT NULL default ‘license’,
`obj_id` varchar(255) character set utf8 NOT NULL default ”,
`host` varchar(255) character set utf8 NOT NULL default ”,
`user` varchar(255) character set ascii NOT NULL default ”,
`flushed` enum(‘true’,'false’) NOT NULL default ‘false’,
PRIMARY KEY (`id`)
);
Danach gingen auch alle Funktionen von Plesk wieder problemlos. Ist aber trotzdem ärgerlich den Fehler erst über den SWsoft Service zu erfahren.
Jetzt weiß ich wenigstens auch wo mein Passwort im Klartext steht.
Unter Windows kann man das vorgefertigte InstantRails benutzen, aber auch mit Debian Linux geht die Installation relativ einfach. Ich habe mich an dieser Anleitung (engl.) orientiert. Zuerst installiert man Ruby:
apt-get install ruby libzlib-ruby rdoc irb
Das war simpel und so geht’s auch weiter. Als nächstes benötigen wir die Rubypaketverwaltung RubyGems, die ich mir in der Version 0.9.0 heruntergeladen habe. Nach dem entpacken wechselt man in das neue Verzeichnis und startet die Installation:
ruby setup.rb all
Nun installieren wir Rails:
gem install rails –include-dependencies
Der Apache2 Webserver war bei mir bereits vorhanden und ich musste nur noch einige Bibliotheken hinzufügen:
apt-get install libapache2-mod-fastcgi libfcgi-ruby1.8
Je nach Datenbank muss man noch libmysql-ruby, libpgsql-ruby oder libsqlite3-ruby hinzufügen. Auf meinem Server läuft Mysql weshalb ich folgenden Befehl nutzte:
apt-get install libmysql-ruby
Damit wären alle benötigten Dateien vorhanden. Jetzt geht es an die Konfiguration. Als Benutzer nutze ich rails, den ich bereits im Subversion Tutorial erstellt habe und erzeuge das Grundgerüst für die Railsanwendung:
rails /home/rails/meineApp
Danach habe ich noch die Gruppenrechte (www-data) auf den Webserver gesetzt, damit es da keine Probleme gibt:
chown -R rails:www-data /home/rails/meineApp
FastCGI haben wir bereits installiert. Für Ruby ist das auch unbedingt nötig, denn so sind die Ladezeiten deutlich kürzer. Damit FastCGI aktiviert wird erstellt man zwei Links:
cd /etc/apache2/mods-enabled/
ln -s /etc/apache2/mods-available/fastcgi.load
ln -s /etc/apache2/mods-available/fastcgi.conf
Ein VirtualHost für Apache könnte dann so aussehen:
(VirtualHost \
meineIP:80 \
)ServerName meineDomain
ServerAlias www.meineDomain
DocumentRoot /home/rails/meineApp/public/
(Directory /home/rails/meineApp/public/)Options ExecCGI +FollowSymLinks
AllowOverride All
order allow,deny
allow from all(/Directory)
(/VirtualHost)
Achtung da fehlen einige Größer- und Kleinerzeichen. Bitte die Klammern entsprechend ersetzen!
Im Verzeichnis /home/rails/meineApp/public/ muss man die .htaccess-Datei noch auf FastCGI anpassen und dabei sollten folgende Zeilen vorhanden sein:
RewriteRule ^$ index.html [QSA]
RewriteRule ^([^.]+)$ $1.html [QSA]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteRule ^(.*)$ dispatch.fcgi [QSA,L]
Die letzte Zeile ruft die FastCGI-Version aus. Bei mir war die Datei allerdings noch nicht ausführbar:
chmod +x /home/rails/meineApp/public/dispatch.fcgi
Eigentlich sollte dann schon alles laufen. Damit die störende index.html nicht beim Aufruf des Verzeichnisses, sondern gleich Ruby on Rails startet, habe ich sie einfach umbenannt und in der Datei /home/rails/meineApp/config/routes.rb die Route angepasst.
Damit auch die Datenbank funktioniert gibt man in /home/rails/meineApp/config/database.yml noch die richtigen Daten an.
Bei mir traten dann noch zwei Fehler auf. Ich hatte ein bestehendes Projekt kopiert und dadurch musste ich in der Datei /home/rails/wetteifern/config/environment.rb die Rails_Gem_Version anpassen. Außerdem war im dispatcher noch ein falscher Pfad und ich habe die erste Zeile geändert:
#!/usr/bin/ruby
Nachdem diese Fehler behoben sind, sollte alles prolemlos funktionieren. Mehr zur Installation und Programmierung mit Ruby On Rails findet ihr bei Silab.
Falls Imagemagick noch nicht installiert ist, mit
sudo agt-get install imagemagick
installieren. Nun hat man mit convert ein mächtiges Komanndozeilentool zu Verfügung um Bilder zu konvertieren.
Oft will man schnell Bilder auf eine bestimmt Größe bringen. Um alle Bilder in einem Ordner zu verkleinern reichen folgende Befehle aus
mkdir small
for i in *.jpg ; do convert $i -resize 250×188 small/$i ; done
Hier muss bei *.jpg die entsprechende Dateiendung angegeben werden. Statt der absoluten Größe kann bei -resize auch eine Prozentangabe angegeben werden.
Kleiner Hinweis: Falls die kleine Schleife nicht funktioniert, sollte man mittels bash in die mächtigere Bourne-Again-Shell wechseln.
Für mein aktuelles Ruby on Rails Projekt wurde Subversion (SVN) benötigt. Mit dem RadRails Plugin für Eclipse kann man wunderbar arbeiten. Leider bringt Eclipse nur CVS zur Versionskontrolle mit und man benötigt das Subclipse Plugin um auch SVN zu nutzen.
Doch zuerst zum Server, der in meinem Fall unter Debian Linux läuft.
apt-get install subversion
Und schon ist Subversion installiert. Noch fehlt aber ein Serverprozess. Man sollte nicht alles als root laufen lassen und deshalb habe ich vorher einen rails Benutzer angelegt:
adduser rails
Da ich mit diesem auch entwickle, hat sich das angeboten. Selbstverständlich kann man auch einen eigenen SVN Nutzer anlegen. Ist man als dieser angemeldet, erstellt man sich ein Repository bzw. Projektarchiv:
svnadmin create /home/rails/meinPfad
Eventuell muss man das Verzeichnis vorher anlegen. Im dortigen conf-Verzeichnis die svnserve.conf anpassen:
[general]
#anon-access = read
#anon-access = write
# Kein Zugriff für anonyme Nutzer:
anon-access = none
auth-access = writepassword-db = passdb
realm = rails
Jetzt muss noch eine passdb-Datei im gleichen Verzeichnis erstellt werden:
[users]
rails = meinPasswort
Dann kann der Server als Daemon gestartet werden:
nohup svnserve -r /home/rails/ -d –listen-port 3690
Nohup sorgt dafür, dass das Programm im Hintergrund läuft. Auf der Konsole sollte man zuerst Testen ob der Server auch wie gewollt funktioniert:
svn list svn://meineIP/meinPfad
Gibt es dort Fehler mit dem Pfad, dann kann man versuchen den Server ohne -r Pfadangabe zu starten und muss hinter der IP den absoluten Pfad angeben.
Läuft der Subversion Server, so können wir uns an die Konfiguration von Eclipse machen.
Für Eclipse 3.2 muss man nur den Subclipse Update Server angeben und dann das Paket auswählen. Help > Software Updates > Find and Install > Search for new… > New Remote Site
http://subclipse.tigris.org/update_1.2.x
Ist die IDE neu gestartet, kann Subclipse verwendet werden. Öffnet man die SVN Perspektive, kann man hier neue Archive angeben. Als Repository Location gibt man folgendes ein:
svn://meineIP/meinPfad
Danach sollte eine Passwortabfrage kommen und es kann losgelegt werden. Viel Erfolg!
Mäuse mit 5 Maustasten sind inzwischen Standard (Links, Rechts, mittlere Maustaste + Scrollrad, linke und rechte Daumentaste – Achtung: Das Scrollrad wird wie zwei separate Tasten behandelt, so dass man insgesamt auf 7 Tasten kommt).
Um sie auch unter Linux zu benutzen sind folgende Einstellungen hilfreich. Eine ausführliche Anleitung findet sich auch unter http://wiki.ubuntuusers.de/Extratasten.
Der X-Server wird durch folgende Änderung in der /etc/X11/xorg.conf für weitere Maustasten vorbereitet:
Section “InputDevice”
Identifier “Configured Mouse”
Driver “mouse”
Option “CorePointer”
Option “Device” “/dev/input/mice”
Option “Protocol” “ExplorerPS/2″
Option “Buttons” “7″
Option “ZAxisMapping” “4 5″
EndSection
imwheel wird mit folgender Anweisung installiert:
sudo apt-get install imwheel
Dann sucht man ein bisschen in der /etc/X11/imwheel/imwheelrc und fügt folgende Zeilen ein:
“.*”
None,Thumb1,Alt_L|Left
None,Thumb2,Alt_L|Right
Zum Schluss noch den X-Server neustarten und die Maustasten sollten funktionieren.
[Dieser Teil wird noch überarbeitet, da ich momentan die XGL/Compiz Konfiguration überarbeite. Christian 21.08.2006]
So, jetzt wird der XGL-Server installiert und konfiguriert. Dabei wird Compiz gleich mitinstalliert.
Eine gute Anleitung ist unter http://wiki.ubuntuusers.de/Xgl zu finden.Leider sind die Quellen dort nicht auf dem neuesten Stand. Ich nehme zusätzlich in die /etc/apt/sources.list auf:
deb http://ubuntu.moshen.de/ dapper eyecandy
Das anschließende
sudo wget http://ubuntu.moshen.de/2F306651.gpg -O- | sudo apt-key add -
fügt den GPG-Schlüssel der trusted-keys-Datenbank von APT hinzu.
Es werden folgende Pakete installiert:xserver-xgl libglitz1 libxcomposite1 .. [wird noch aktualisiert]
Nun wird die Xgl-Sitzung eingerichtet. Mittels
sudo vim /usr/bin/startxgl.sh
wird ein Startscript im Order /usr/bin/ erstellt. Hier wird folgender Inhalt eingefügt:
#!/bin/sh
Xgl :1 -nolisten tcp -fullscreen -ac -accel xv:fbo -accel glx:pbuffer &
DISPLAY=:1
exec gnome-session
Diese Angaben sind für NVidia-Karten und Gnome. Die anderen Einstellungsmöglichkeiten finden sich auf der oben genannten Seite.
Anschließend wird das Skript ausführbar gemacht:
sudo chmod +x /usr/bin/startxgl.sh
Um den Xgl-Server als Sitzung im Anmeldebildschirm auswählen zu können wird nun folgende Datei angelegt:
sudo vim /usr/share/xsessions/xgl.desktop
Die anschließenden Zeile werden in die Datei kopiert:
[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Name=Xgl
Comment=Start an Xgl Session
Exec=/usr/bin/startxgl.sh
Icon= Type=Application
Installation von Compiz
sudo vim /usr/bin/startcompiz
#!/bin/bash
if ps -A | grep -e “Xgl” > /dev/null; then
killall gnome-window-decorator
waitcgwd &
compiz –replace gconf &
fi
Dieses Script muss ausführbar gemacht werden:
sudo chmod +x /usr/bin/startcompiz
Dem Autostart hinzufügen
Falls die deutsche Tastaturbelegung fehlt, kann sie mit dem Befehl
xmodmap /usr/share/xmodmap/xmodmap.de
wieder eingestellt werden. Um die Einstellung dauerhaft zu behalten wird sie in den Autostart hinzugefügt:
sudo gedit /etc/xdg/autostart/Xmodmap_de.desktop
[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Name=Musterprogramm
Exec=xmodmap /usr/share/xmodmap/xmodmap.de
Terminal=false
So, das System läuft!
Als erstes habe ich den Bootmanager GRUB (/boot/grub/menu.list) angepasst, so dass Windows wieder automatisch bootet. Dafür habe ich den automatisch generierten Eintrag ganz unten nach oben vor den Block der automatisch angepassten Bootoptionen gepackt. Damit wird Windows wirklich immer als erstes gestartet. Wenn es unten bleibt, müsste man die Nummer des Autostarts (momentan “0″) immer wieder anpassen, wenn ein neuer Kernel eingespielt wird.
Dann habe ich die sources.list (etc/apt/sources.list) angepasst und alle Optionen ausgewählt. Nach
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
hat er wegen der ganz aktuellen CD nur ein oder zwei Pakete nachgezogen. Dann habe ich den nvidia-Treiber installiert:
apt-get install nvidia-glx.
Und zum Schluss den X-Server neu konfiguriert.