Acer Aspire L5100 im Test

Der Markt für Mini-PCs wird immer größer. Mittlerweile gibt es eine bessere Auswahl an Kleinst-PCs, worunter auch der Aspire L5100 fällt. Weitere Geräte sind zum Beispiel der Asus Nova P20 oder P22 oder auch der Mac Mini von Apple. Beim Mac Mini ist man jedoch mit DVD-Brenner schnell bei über 700 € angelangt und auch die beiden Asus Nova beginnen erst ab etwa 550 Euro. Für Windows Vista hat der Nova dann aber nur recht knappe 1024 MB Speicher. In der kleinsten Ausstattung kostet der Acer Aspire nur 399 Euro. Nachdem der Rechner hier jetzt schon einige Tage im Betrieb ist will ich euch kurz meine Erfahrungen mitteilen.

Acer Aspire L5100
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aXbo Schlafphasenwecker im Test

aXbo Schlafphasenwecker im TestZwei Wecker klingeln. Ich fühle mich wie vom Zug überfahren. Drehe mich nochmal um. Schalte einen Wecker aus, den anderen auf Snooze. Noch fünf Minuten. Aus fünf werden erst fünfzehn und dann dreißig. Zum allerspätest möglichen Zeitpunkt zwinge ich mich aus dem Bett und schleiche ins Bad. Eine Dusche später bin ich halbwegs wieder ein Mensch. Ich ärgere aber, dass ich mich jetzt beeilen muss, um die verlorene Zeit wieder einzuholen.

Die Lösung: Ein Wecker, der einen genau dann weckt, wenn man nicht so tief schläft!
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Medion MD 30169

LCD-Flachbildfernseher Medion MD 30169 für 299 Euro

MD30169
Bilddiagonale: 22 Zoll (56-Zentimeter)
Auflösung:1.680×1.050 Pixel
Lautpsrecher: Stereo. Sound ist fernseh-, nicht unbedingt filmtauglich
Eingänge: HDMI-Eingang mit HDCP-Entschlüsselung, VGA, SCART, Kompononenten; zusätzlich jeweils Audio-Eingang
Ausgänge: Digitaler Soundausgang (Koax)
Lieferumfang: Fernbedienung, Batterien, Standfuß, AV-Kabel, Koax-Kabel (Sound)
Gewicht: 6 kg

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Scaleo Home Server auf der IFA

Einer der ersten verfügbaren Server mit dem Windows Home Server Betriebssystem von Microsoft wird wohl der Scaleo Home Server von Fujitsu Siemens sein. Also ab zur IFA und das Gerät dort angeschaut. Ein Mitarbeiter war auch gleich so freundlich und stand ausführlich Rede und Antwort. Doch erstmal die technischen Daten:

  • Intel Celeron Prozessor
  • Bis zu 1 TB Speicher vorinstalliert
  • Platz für den Einbau von 4 Festplatten
  • 4x USB 2.0 (2 davon vorne)
  • 2x eSATA
  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • 256 MB Flash zur Systemwiederherstellung
  • Gigabit LAN
  • UPNP-Server und FSC Lounge vorinstalliert
  • unter 50 Watt Leistungsaufnahme bei einer Festplatte
  • unter 80 Watt Leistungsaufnahme bei 4 Festplatten
  • unter 30 db(A) Geräuschpegel

Scaleo home Server Scaleo Home Server Scaleo Home Server

Bei der Rückansicht ist noch eine zweite Netzwerkschnittstelle zu sehen, die aber im endgültigen Produkt nicht mehr enthalten sein soll. Zum eingebauten Prozessor gab es leider keinerlei Takt-Angaben. Insgesamt ist der Server viel größer als ich dachte und daher eher für einen Platz unter dem Schreibtisch gedacht. Die Lautstärke ließ sich auf der Messe nicht beurteilen aber die gemachten Angaben scheinen durchaus realistisch, da aus dem Gehäuse auch kaum Wärme hinter den Lüftern zu spüren war. Der Preis soll bei 600 Euro losgehen. Weitere Fotos vom aufgeschraubten Server gibt es im Home Server Blog. Messungen des Stromverbrauchs werden auch spannend, da Fujitsu Siemens von einem intelligenten Powermanagement spricht (eine Art Standby?).

Geforce 8800 GTS oder GTX übertakten und untertakten

Nachdem ich von der neuen 8600er Serie von nVidia ziemlich enttäuscht war und nicht mehr so lange auf die ATI R600 warten wollte, habe ich mir vor einer Woche eine neue Sparkle 8800 GTS 320 MB Grafikkarte geleistet. Die Leistung ist unbestritten spitze, jedoch hatte ich vor dem Kauf starke Bedenken wegen der hohen Stromaufnahme. Die meiste Zeit nutze ich den PC für Programmierung und Websurfen und so stört mich ein hoher idle Verbrauch noch mehr.

Von etwa 140 Watt idle mit meiner alten Radeon 9700 Pro stieg dann auch der Verbrauch auf etwa 155 Watt für das ganze System, was aber noch einigermaßen vertretbar ist. Doch jetzt kommt’s: heute habe ich das geniale Hilfsmittel Rivatuner entdeckt.

Mit dem Rivatuner kann man den Takt und den RAM jeweils für den 2D und den 3D Modus getrennt einstellen. Weiterlesen

Display tauschen beim Sony Ericsson P900 (P910i)

Welche eine Misere: Mein Handy hat den Weg Schreibtischkante, Kante des Fernsehtischs, Fußboden hinter sich und nun ist das Display tot.

Also hab ich ein neues Display bestellt.

Der Austausch gestaltet sich recht einfach und sollte, wenn man weiß, wo die richtigen Schrauben sind, auch von nicht-technik-affinen Personen in 10 Minuten zu erledigen sein.

Wir brauchen dazu:

  • Ein P900 (oder auch 910i) mit kaputtem Display
  • Einen kleinen Kreuzschraubendreher
  • Ein neues Display

(Wer kein kaputtes P900 zur Hand hat, kann sich mit einen funktionierenden P900 und dem Schraubendreher ganz einfach eins basteln)

Dann also die Stoppuhr auf Null gesetzt und los geht’s!

00:00:00 – Schritt 1: Mit dem Stift des P900s die Schraubenabdeckungen runternehmen und die Schrauben freilegen.

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00:29:79 – Schritt 2: Den Akku und die Sim-Karte ausbauen. Es müssen nun vier Schrauben sichtbar sein. Diese müssen rausgedreht werden. Danach kann die gesamte Vorderseite des Handys vorsichtig abgenommen werden.
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02:15:47 – Schritt 3: Das Display sollte nun locker auf einer Metallplatte liegen. Diese müsst ihr durch lösen der beiden Schrauben abnehmen. Danach könnt ihr die Platine, an der das Display hängt komplett runternehmen. Dafür müsst ihr die Plastiknasen, die sie festhalten vorsichtig lösen. Achtung: Die Platine könnt ihr nicht komplett rausheben, da sie immer noch mit dem Jog-Dial zusammenhängt.
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04:22:10 – Schritt 4: Ihr seht jetzt, dass das Display mit einem kleinen Stecker auf der Platine steckt. Diesen löst ihr einfach und nehmt das Display ab. Jetzt das neue Display aufstecken und fertig. Dass ich davon leider kein Foto gemacht habe ist mir leider erst aufgefallen, als ich die Platine schon wieder eingesteckt hatte… Wer das Ganze nachbastelt, möge mir bitte ein Foto schicken. 🙂

07:33:29 – Schritt 5: Alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen.

09:30:69 – Schritt 6: Einschalten, Display funktioniert, freuen!

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Windows 2000, SATA, 137 GB, DMA und andere Probleme

Die alte Festplatte ist voll und es muss eine neue her. Wieso veraltete Technik kaufen, also habe ich gleich eine 200 GB Samsung SATA Platte mitgenommen und noch die passenden Strom- und SATA-Kabel. Na so ein Festplatteneinbau ist ja eigentlich keine große Sache, doch das gute alte Windows 2000 sollte mir viele Steine in den Weg werfen…

Das System gestartet und die Platte wurde unter Windows nur mit einer Größe von 137 GB erkannt. Zuerst dachte ich, dass es an der MSI RS480M2 Hauptplatine lag, ein Blick ins BIOS zeigte aber die richtige Größe. Nach einiger Zeit fand ich die Lösung bei Microsoft. Trotz Service Pack 4 kann Windows 2000 leider keine 48-Bit-LBA.

Das Problem war gelöst, aber es sollte nicht dabei bleiben. Nach dem Kopieren der alten IDE Platte auf die neue SATA Platte war diese ungewöhnlich langsam und die Ursache unauffindbar. Ich probierte es mit neuen Treibern in diversen Versionen, Jumpern der Platten auf SATA 150 und auch mit einem BIOS-Update – leider ohne Erfolg. Nach stundenlanger Suche war das Problem gefunden und es lag mal wieder an Windows 2000: das Laufwerk lief nur im langsamen PIO-Modus und nicht mit DMA. Die Lösung fand sich im BIOS. Beim MSI RS480M2 kann man für den SATA-Controller den DMA-Modus auf den Wert 5 begrenzen und hat so unter Windows 2000 keine Probleme mehr.

So nervig kann das Aufrüsten sein. Glücklicherweise brachte das BIOS-Update von Version 3.5 auf 3.9 gleich noch Cool ’n‘ Quit für den Athlon 64 mit und so hatte die Aktion doch noch etwas Gutes.

Samsung Syncmaster 225BW Test (22″ TFT)

Seit kurzem gibt es den Samsung Syncmaster 225BW zu kaufen. Bedingt durch seine Größe und relativ hohe Auflösung war sofort das Interesse geweckt.

Hier die technischen Daten laut Hersteller:

  • Bilddiagonale: 22″
  • Pixelabstand: 0.282 mm
  • Auflösung 1680×1050
  • Reaktionszeit: 5 ms (grau zu grau)
  • Helligkeit: 280 cd/m²
  • Verbrauch: 55 Watt
  • Blickwinkel: 160°/160°
  • Eingänge: D-SUB und DVI
  • Farben: 16.7 Mio (wohl ein 8-bit TN-Panel)
  • Besonderheiten: HDCP über DVI

Zuerst hatte ich mit dem 20er Samsung geliebäugelt, die zwei Zoll mehr fand ich dann aber sehr interessant. Da der preisliche Unterschied nicht so hoch war, habe ich das Teil einfach mal blind online bei HoH für 430 Euro inkl. Versand bestellt und nach drei Tagen wurde er mit DHL geliefert.

In der Box fanden sich Strom-, DVI- und D-SUB-Kabel. Außerdem noch so einiges an Papier, aber keine echte Anleitung, denn die ist auf der mitgelieferten CD als PDF vorhanden. Außerdem sind auf der CD noch Programme zum Einstellen der Farbe und des Monitor mit der Maus.

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Develop ineo+ 250P Fehler: Papier auffüllen

Das gelbe Blitzsymbol am Drucker leuchtet auf und es erscheint eine Fehlermeldung obwohl genug Papier im Schacht 2 vorhanden ist:

Papier auffüllen
BP: A4 NRML

Word - Seite einrichtenNach dem Anruf beim Kundendienst habe ich endlich rausgefunden wieso der Drucker nicht mehr drucken wollte.
Damit der Fehler nicht mehr auftritt, muss man bei Word die Seite einrichten > Format und dort den richtigen Papierschacht wählen. Dann klappt auch wieder das Drucken. Erstaunlicherweise hatte dieselbe Einstellung beim Drucken direkt keine Wirkung.